{"id":346,"date":"2015-11-01T11:15:30","date_gmt":"2015-11-01T10:15:30","guid":{"rendered":"http:\/\/aeroclub-klippeneck.de\/wp\/?page_id=346"},"modified":"2017-03-24T11:34:33","modified_gmt":"2017-03-24T10:34:33","slug":"hoch-ueber-dem-boden","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/aeroclub-klippeneck.de\/wp\/?page_id=346","title":{"rendered":"Hoch \u00fcber dem Boden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hoch \u00fcber dem Boden der Tatsachen\u00a0<\/strong>Schwarzw\u00e4lder-Bote, 28.10.2012<\/p>\n<p>Von Denise Palik Rottweil. Fliegen ist der Traum vieler Menschen. Frank L\u00f6nnies und seine\u00a0Kollegen vom Aero-Club Roba leben diesen Traum. Sie sind allesamt leidenschaftliche\u00a0Segelflieger.&#8220;Im Jahr 2004 schlossen sich der Sportfliegerclub Rottweil, die Flugsportgruppe\u00a0Oberndorf am Neckar und der Sportflieger-Club Balgo aus Balingen zu einem Verein\u00a0zusammen, n\u00e4mlich zum jetzigen Aero-Club Rottweil-Oberndorf-Balingen&#8220;, erz\u00e4hlt Frank\u00a0L\u00f6nnies, der 2007 dem Verein beitrat und 2009 seinen Flugschein machte. Mehr als 60 aktive\u00a0Mitglieder hat der Verein mittlerweile, darunter neun ausgebildete Fluglehrer, auch etliche\u00a0F\u00f6rder- und passive Mitglieder st\u00fctzen das Vereinsgeschehen. Geleitet wird die Gruppe von\u00a0Christof Sutor, Harald Blocher und Bernd Thieringer, die jeweils aus einem anderen\u00a0Teilverband des Vereins kommen.<\/p>\n<p>Was Frank L\u00f6nnies besonders freut, ist die Tatsache, dass der Aero-Club Roba dieses Jahr in\u00a0&#8222;\u00fcberdurchschnittliches Wachstum an neuen Mitgliedern&#8220; erlebte. Seiner Meinung nach ist\u00a0die Ausbildung neuer Segelflieger sehr wichtig. &#8222;Das sind schlie\u00dflich die Piloten von\u00a0morgen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Um den Flugschein zu bekommen, muss ein Sch\u00fcler eine Theoriepr\u00fcfung, sowie drei\u00a0praktische Pr\u00fcfungen ablegen. Hat er das geschafft, kommt zum Abschluss noch ein Pr\u00fcfer\u00a0vom Pr\u00fcfungsrat, mit dem der Sch\u00fcler ein paar Runden fliegt. Ist der Pr\u00fcfer mit der Leistung\u00a0zufrieden, stellt das Regierungspr\u00e4sidium eine Segelfluglizenz aus. &#8222;So eine Ausbildung\u00a0dauert ungef\u00e4hr zwei Jahre&#8220;, meint L\u00f6nnies. &#8222;Aber nat\u00fcrlich variiert das. Man kann sie auch\u00a0in einem Jahr schaffen, sich aber durchaus auch noch mehr Zeit daf\u00fcr lassen.&#8220;\u00a0Manche w\u00fcrden schon mit 14 Jahren ihre Flugausbildung beginnen, das ist das Mindestalter,\u00a0das man haben muss. Dann gebe es allerdings auch viele, die erst im Erwachsenenalter\u00a0anfangen. So sei der Verein bunt gemischt mit Jugendlichen, Erwachsenen und auch einigen\u00a0schon in die Jahre gekommenen Segelfliegern. Die Mitglieder des Aero-Club Roba fliegen\u00a0rund ums Klippeneck, das mit knapp 1000 Metern das h\u00f6chstgelegene Fluggel\u00e4nde in\u00a0Deutschlands ist. Dort half der Verein auch schon beim Ausrichten des\u00a0Klippeneckwettbewerbs, an dem Flieger aus dem ganzen Land teilnahmen.<\/p>\n<p>&#8222;Beim Segelfliegen steht die Sicherheit an oberster Stelle. Vor und nach jedem Flugtag\u00a0werden alle Flugzeuge gecheckt, und vor jedem Flug wird es von mehreren Personen\u00a0nochmals \u00fcberpr\u00fcft. Da darf man kein Risiko eingehen&#8220;, betont L\u00f6nnies. &#8222;Segelfliegen ist ein\u00a0bildender Sport. Man lernt hier einiges aus Physik, Meteorologie und Navigation. Viel\u00a0Konzentration zur Bew\u00e4ltigung kritischen Situationen ist ebenfalls gefragt. Au\u00dferdem f\u00f6rdert\u00a0es die Teamarbeit. Es ist ein Sport, der nur gelingen kann, wenn alle mithelfen&#8220;, wei\u00df der\u00a0begeisterte Flieger bestens aus eigener Erfahrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hoch \u00fcber dem Boden der Tatsachen\u00a0Schwarzw\u00e4lder-Bote, 28.10.2012 Von Denise Palik Rottweil. Fliegen ist der Traum vieler Menschen. Frank L\u00f6nnies und seine\u00a0Kollegen vom Aero-Club Roba leben diesen Traum. Sie sind allesamt leidenschaftliche\u00a0Segelflieger.&#8220;Im Jahr 2004 schlossen sich der Sportfliegerclub Rottweil, die Flugsportgruppe\u00a0Oberndorf am Neckar und der Sportflieger-Club Balgo aus Balingen zu einem Verein\u00a0zusammen, n\u00e4mlich zum jetzigen Aero-Club Rottweil-Oberndorf-Balingen&#8220;, erz\u00e4hlt Frank\u00a0L\u00f6nnies, der 2007 dem Verein beitrat und 2009 seinen Flugschein machte. Mehr als 60 aktive\u00a0Mitglieder hat der Verein mittlerweile, darunter neun ausgebildete Fluglehrer, auch etliche\u00a0F\u00f6rder- und passive Mitglieder st\u00fctzen das Vereinsgeschehen. Geleitet wird die Gruppe von\u00a0Christof Sutor, Harald Blocher und Bernd Thieringer, die jeweils aus einem anderen\u00a0Teilverband des Vereins kommen. Was Frank L\u00f6nnies besonders freut, ist die Tatsache, dass der Aero-Club Roba dieses Jahr in\u00a0&#8222;\u00fcberdurchschnittliches Wachstum an neuen Mitgliedern&#8220; erlebte. Seiner Meinung nach ist\u00a0die Ausbildung neuer Segelflieger sehr wichtig. &#8222;Das sind schlie\u00dflich die Piloten von\u00a0morgen&#8220;, sagt er. Um den Flugschein zu bekommen, muss ein Sch\u00fcler eine Theoriepr\u00fcfung, sowie drei\u00a0praktische Pr\u00fcfungen ablegen. Hat er das geschafft, kommt zum Abschluss noch ein Pr\u00fcfer\u00a0vom Pr\u00fcfungsrat, mit dem der Sch\u00fcler ein paar Runden fliegt. 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